Die Einführung der doppelten Buchführung – kurz „Doppik“ – hat in den
Kommunalverwaltungen zu einer Vielzahl von neuen Anforderungen geführt.
Mit Doppik verbindet sich die Erwartung, dass ein „ressourcenorientiertes“
Rechnungswesen besser zur ergebnisorientierten Steuerung der Kommunen
geeignet ist als die bisher gängige Kameralistik. Die Auswirkungen der
neuen Kommunalen Steuerung und der damit verbundenen Neustrukturierung
der Organisation hin zu mehr Service und Ergebnis verändert auch die
Personalprozesse.